Neuigkeiten im Lahn-Dill-Kreis




Fahrgastbeirat 14. Sitzung - der zweiten Amtsperiode

Mittwoch, 24. Juni 2020 um 17:00 Uhr - 14. Sitzung des Fahrgastbeirats in der zweiten Amtsperiode

Neues Rathaus der Stadt Wetzlar, Ernst-Leitz-Str. 30, 1. Obergeschoss, Plenarsaal

>> hier zur Einladung-Tagesordnung


Lahn-Dill-Kreis - Ă„nderungen zum Fahrplanjahr 2020

Besonderheiten

Das für den Lahn-Dill-Kreis zuständige staatliche Schulamt hat für das Jahr 2020 folgende Tage als bewegliche Ferientage festgesetzt. An diesen Tagen wird somit nach Ferienfahrplan gefahren:

- Montag, den 24. Februar 2020 (Rosenmontag)

- Dienstag, den 25. Februar 2020 (Faschingsdienstag)

- Freitag, den 22. Mai 2020 (Tag nach Christi Himmelfahrt)

- Freitag, den 12. Juni 2020 (Tag nach Fronleichnam)

FAHRPLANĂ„NDERUNGEN

Bereich Braunfels, Waldsolms, Schöffengrund, Hüttenberg:

Linie 170 (Schöffengrund – Wetzlar)
Bei der Fahrt der Linie 170 um 7:14 Uhr ab Wetzlar Kolpingstraße ist wieder ein Zustieg möglich.

Bereich Leun, Solms, Ehringshausen, AĂźlar

Linie 120/125 (Wetzlar-Beilstein)
Die Fahrt der Linie 120 um 9:00 Uhr ab Wetzlar (an Schultagen) wird bis Beilstein verlängert.
Die bisherige Fahrt der Linie 125 um 10:12 Uhr ab Bissenberg wird an Schultagen um den Abschnitt bis Beilstein verlängert und beginnt um 9:54 Uhr in Beilstein am Bahnhof.
An Samstagen entfällt um 5:26 Uhr der Fahrtabschnitt von Weilburg bis Bissenberg. Alternativ steht eine Zugverbindung mit der Lahntalbahn um 6:01 Uhr ab Weilburg zur Verfügung.

Linie 202 (Bermoll - Ehringshausen)
Bei der Fahrt um 6:57 Uhr ab Bermoll in Richtung Gesamtschule Ehringshausen entfällt um 7:15 Uhr der Halt in Kölschhausen an der Haltestelle Ehringshäuser Straße. Die Schüler aus Kölschhausen müssen die Fahrt um 7:07 Uhr ab der Haltestelle Am Baumacker nutzen.

Bereich Hohenahr:

Linie 406 (Hohensolms – Erda (Schule) – Bermoll - Hohenahr)´
Bei den Fahrten ab Erda Schule wurden die Ankunftszeiten in den Ortsteilen angepasst.

Bereich Bischoffen, Mittenaar, Siegbach

Linie 405 (Siegbach – Mittenaar)
Die Fahrt 13:00 Uhr ab Ballersbach Schule erhält einen zusätzlichen Halt in Eisemroth „Übernthaler Straße“ und Eisemroth „Ortsmitte“.
Die Abfahrt um 12:18 Uhr ab Eisemroth „Schule/BGH“ findet auch am letzten Schultag vor den Ferien und bei Zeugnisausgabe statt.

Bereich Herborn/Greifenstein

Linie 530 (Herborn –Greifenstein)
Die Bedarfsverkehrsfahrt um 8.43 Uhr ab Allendorf „Schule“ wird aufgrund der regelmäßigen Nutzung in eine Regulärfahrt umgewandelt.

>> hier zu den Fahrplänen 


Busschule an der Grundschule Beilstein - Stand 09.04.2019

Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW) und die Grundschule Beilstein engagieren sich gemeinsam fĂĽr mehr Sicherheit auf dem Schulweg.

Richtiges Busfahren will gelernt sein, das wissen die Kinder der Nassau-Oranien-Schule jetzt. Auf Wunsch der Schule wurde ein Praxistag für die „Buskinder“ der Jahrgangsstufe 1 und 2 durchgeführt. Geleitet wurde die Busschule von Mitarbeiterinnen der VLDW. Den Bus und einen Fahrer für den Unterricht auf Rädern stellte das Verkehrsunternehmen Bender-Reisen GmbH & Co. KG.
Den Kindern wurde im Rahmen des ca. 90-minütigen, handlungsorientierten Busschul-Trainings am und im Bus vermittelt, wie wichtig das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und während der Fahrt ist. Ziel der Busschule ist es, den Kindern mit vielen praktischen Beispielen zu zeigen, wie vorteilhaft rücksichtsvolles und partnerschaftliches Verhalten ist und wie Gefahren vermieden werden können.
Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH bietet die praxisorientierte Busschule dauerhaft fĂĽr alle interessierten Grundschulen an.

»hier zum vollständigen Pressebericht


Mehr gemeinsam mobil

Inhalte der Studie „Mobilität auf dem Lande“ sind online

Wie komme ich im ländlichen Raum ohne eigenes Auto von einem Ort zum anderen? In fast jedem Haushalt werden ein oder mehrere PKW genutzt. Dies ermöglicht jedem einzelnen ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort. Aber was ist mit Menschen, die sich eigenes Auto leisten möchten oder können? Dem Überangebot an privaten Verkehrsmitteln steht ein Mangel an öffentlichen Mobilitätsangeboten gegenüber. Besonders betroffen sind davon Jugendliche, ältere Menschen, Menschen mit geringem Einkommen sowie Migranten. Um die Mobilität für alle Generationen unabhängig vom Einkommen und dem Alter zu sichern, müssen innovative und integrierte Mobilitätskonzepte erarbeitet werden. Genau diese Ansätze bietet die Studie „Mobilität auf dem Lande“, dessen Ergebnisse nun online unter: www.hessische-regionalforen.de/madl verfügbar sind. Der Bürgermeister Frankenbergs, Rüdiger Heß, bringt es auf den Punkt: „Der gewählte Milieuansatz der Studie ist der erste seiner Art für die Regionen. Er schaut nach den Bedarfen der Bevölkerung und Menschen vor Ort, um individuelle Lösungen für die Teilregionen zu finden.“

Dabei hat die Studie zwei Aspekte untersucht. Zum einen wurde geschaut, wer in den jeweiligen Teilregionen mit welchen Gewohnheiten im Bereich Mobilität wohnt. Und zum anderen wurde die Infrastruktur unter die Lupe genommen, welche Hauptverkehrsachsen gibt es in den Teilregionen, wo sind Straßen vorhanden und welche Linienbusse verbinden Ortschaften miteinander. Daher ergeben sich für die untersuchten Teilregionen auch unterschiedliche Lösungsansätze. Regionalmanagerin Mercedes Bindhardt berichtet von den erfolgreichen Ansätzen in Lahn-Dill-Wetzlar: „in Greifenstein haben sich bereits aktive BürgerInnen zusammen gefunden, um ihre Ortsteile mobiler zu machen. Auch bestehen Bestrebungen Mitnahmebänke in verschiedenen Kommunen zu etablieren.“ Besonders Meike Menn, Lahn-Dill-Kreis äußert sich erfreut: „Wir werden diese Prozesse in den Regionen weiter mit der Wirtschaftsförderung des Lahn-Dill-Kreises begleiten“

Da wo eine gute Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorhanden ist und auch gute Radverbindungen bestehen, könnte durch zusätzliche Fahrradstellplätze Anreize geschaffen werden, auf das Auto zu verzichten. Wo dies nicht der Fall ist, könnten Menschen ihre Fahrzeuge besser auslasten, in dem sie häufiger zusammen fahren oder Fahrzeuge gemeinschaftlich nutzen. Ob BĂĽrgerbus, Mitnahmesysteme, Mitnahmebänke oder CarSharing, es gibt viele Möglichkeiten auch auf dem Land mobil zu sein. „Fahrt öfter miteinander“, fordert  Alexander Sust vom BĂĽro Sustain auf.

Kira Lampe, VLDW betont: „Die gute Zusammenarbeit der Verkehrsverbünde und der LEADER-Regionen hat uns näher zusammen rücken lassen und gibt uns eine gute Basis für mehr Mobilität auf dem Lande.

Die Konzeptionsstudie „Mobilität auf dem Lande“ wurde als Kooperationsprojekt im Auftrag der LEADER-Regionen Lahn-Dill-Wetzlar, Lahn-Dill-Bergland, Burgwald-Ederbergland,
Diemelsee-Nordwaldeck, Kellerwald-Edersee und das Marburger Land erarbeitet. Unterstützt wurde die Studie von den Landkreisen Lahn-Dill, Waldeck-Frankenberg, Marburg-Biedenkopf, sowie der Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW), Regionalverkehrsverband Marburg-Biedenkopf (RNV) und Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF). Die Stadt Frankenberg ist Träger des Kooperationsprojektes Konzeptstudie „Mobilität auf dem Lande“.

Ansprechpartner:
LEADER Region Lahn-Dill-Wetzlar
Mercedes Bindhardt
Am Kurpark 11 in Braunfels
06442/934410
Info@lahn-dill-wetzlar.de

Information ĂĽber LEADER
LEADER ist die Abkürzung des französischen "Liaison entre actions de développement de l'économie rurale" und wird übersetzt mit "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des ländlichen Raums". LEADER ist ein methodischer Ansatz der Regionalentwicklung, der es lokalen Akteuren ermöglicht, regionale Prozesse mit zu gestalten. 24 LEADER-Regionen sind in der Förderperiode 2014-2020 in Hessen anerkannt.

Beteiligte auf dem:
v.l.n.r.. Kira Lampe (VLDW), Lisa KĂĽpper (Kellerwald-Edersee), Dr. Olaf Winter (EWF),
Kyoko Ida-Sust (Sustain!), Mercedes Bindhardt (Lahn-Dill-Wetzlar), Alexander Sust (Sustain!), Marion Klein (Lahn-Dill-Bergland), Stefanie Koch (Diemelsee-Nordwaldeck),
Stefan Schulte (Burgwald-Ederbergland), Alexandra Klusmann (Marburger Land),
RĂĽdiger HeĂź (BĂĽrgermeister Frankenberg und 1. Vorsitzender Burgwald-Ederbergland),
Meike Menn (Landkreis Lahn-Dill).


Gruppenanmeldungen ab Januar 2013 (Ergänzung Gepäckmitnahme 2017)

Ab Januar 2013 neues Verfahren zur Anmeldung von GroĂźgruppen auf den Linien der VLDW im Verkehrsgebiet des Lahn-Dill-Kreises

Gruppenanmeldungen (ĂĽber 10 Personen) sind auf den Linie der VLDW im Verkehrsgebiet LDK nur noch bis zu einer Größe von 30 Personen pro Fahrt möglich. Es werden grundsätzlich nur angemeldete Gruppen befördert. Die Anmeldung erfolgt ĂĽber die Mobilitätszentrale in Wetzlar, die den Fahrtwunsch der Gruppe auf DurchfĂĽhrbarkeit prĂĽft . Bei einer positiv bestätigten Gruppenmeldung erhält die Institution/Schule eine entsprechende „Beförderungsberechtigung“ zur Vorlage beim Fahrer. Hinweis: Die Beförderungsberechtigung dient nicht als Fahrschein. Die Gruppe muss in Besitz eines gĂĽltigen RMV-Fahrscheins sein, bzw. diesen beim Fahrer lösen. 
Die Gepäckmitnahme unterliegt den Tarif- und Beförderungsbestimmungen des RMV. Eine Gewährleistung zur Mitnahme von GroĂźgepäckstĂĽcken kann nicht gegeben werden. Die Entscheidung zur Mitnahme unterliegt dem Fahrpersonal. Auf der Mehrzweckfläche werden RollstĂĽhle und Kinderwagen immer bevorzugt befördert.

GroĂźgruppen ĂĽber 30 Personen können nicht mehr in einer kompletten Gruppe innerhalb des Ă–PNV mit Linien der VLDW befördert werden. GroĂźgruppen ĂĽber diese Größe mĂĽssen sich aufteilen. Die Anmeldung muss mindestens eine Woche vor Fahrtantritt erfolgen. 

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