Neuigkeiten im Lahn-Dill-Kreis




Lahn-Dill-Kreis - Änderungen zum Fahrplanjahr 2019

Besonderheiten

Das fĂŒr den Lahn-Dill-Kreis zustĂ€ndige staatliche Schulamt hat fĂŒr das Jahr 2019 folgende Tage als bewegliche Ferientage festgesetzt. An diesen Tagen wird somit nach Ferienfahrplan gefahren:

- Montag, den 04. MĂ€rz 2019 (Rosenmontag)
- Dienstag, den 05. MĂ€rz 2019 (Faschingsdienstag)
- Freitag, den 31. Mai 2019 (Tag nach Christi Himmelfahrt)
- Freitag, den 21. Juni 2019 (Tag nach Fronleichnam)

FAHRPLANÄNDERUNGEN

Bereich Braunfels, Waldsolms, Schöffengrund, HĂŒttenberg:

Linie 185 (Braunfels – Wetzlar)
Auf der Linie 185 ist keine Fahrradmitnahme möglich.
Die Fahrt um 7:00 Uhr ab Wetzlar nach Braunfels an Schultagen wurde im Minutenbereich ab Burgsolms angepasst.

Linie 310 (Rechtenbach - Wetzlar)
Die Fahrt um 7:13 Uhr ab Rechtenbach (Montag-Freitag) Richtung Gießen HĂ€lt in Großen-Linden Bergstraße nur noch zum Aussteigen.

Bereich Leun, Solms, Ehringshausen, Aßlar

Linie 120/125 (Wetzlar-Beilstein)
Die RĂŒckfahrt ab Gesamtschule Solms in Richtung Niederbiel beginnt 4 Minuten spĂ€ter um 12:04 Uhr. Ebenso die RĂŒckfahrt in Richtung Oberbiel, Abfahrt um 12:25 Uhr.
Die bisherige Fahrt um 14:06 Uhr ab Ulm in Richtung Wetzlar (Montag-Freitag) Beginnt um 14:04 Uhr in Holzhausen.

Linie 200 (Wetzlar-Bermoll)
Das Fahrtzeitprofil der Fahrt um 15:12 Uhr ab Wetzlar (Montag-Freitag an Schultagen) wird fĂŒr die Beförderung der SchĂŒler angepasst auf die Abfahrt um 15:25 Uhr ab Gesamtschule Aßlar.

Linie 471 (Katzenfurt - Wetzlar)
Die Fahrt um 6:56 Uhr ab Katzenfurt Wiesenstraße (Montag-Freitag an Schultagen) wird bis Wetzlar Steinschule verlĂ€ngert.

Bereich Hohenahr

Linie 240 (Wetzlar – Lahnau)
Bei der Fahrt um 07:35 ab Atzbach Kirchstraße zur Grundschule Waldgirmes wurde ein zusĂ€tzlicher Halt an der Haltestelle Dorlar, Steinsköppel um 07:40 Uhr eingerichtet.

Linie 415 (Wetzlar-Hohenahr - Ballersbach)
Die Fahrten ab Wetzlar um 15:33 Uhr und 17:33 Uhr enden bei Bedarf nicht mehr in Erda, sondern werden nach GroßaltenstĂ€dten weitergefĂŒhrt. In Erda haben FahrgĂ€ste somit die Möglichkeit von der Linie GI-42 nach GroßaltenstĂ€dten umzusteigen.

Bereich Haiger:

Linie 102 (Haiger - Manderbach - Dillenburg)
Bei der Fahrt um 13:20 Uhr ab Dillenburg ZOB wurde in Manderbach der Halt Mittelstraße eingefĂŒgt.

Linie 103 (Haiger - Haigerseelbach - Steinbach - Allendorf - Kalteiche)
FĂŒr den Abschnitt Haigerseelbach - Kalteiche ist fĂŒr 2019 die Sanierung der Kreisstraße 43 geplant. Hier wird es fĂŒr die Linie 103 einen Baustellenfahrplan geben. Der genaue Zeitpunkt der Maßnahme steht noch nicht fest.

Linie 106 (Haiger - Roßbachtal/ Dilltal)
Aufgrund der fĂŒr das FrĂŒhjahr 2019 geplanten FortfĂŒhrung der Sanierung L 3044 von Hessen Mobil auf dem Streckenabschnitt Weidelbach bis Abzweig Kreisstraße 48 ist bei der Linie 106 im Rahmen eines neuen Baustellenfahrplans mit zeitintensiven Umleitungsstrecken zu rechnen.

>> hier zu den FahrplĂ€nen 


Mehr gemeinsam mobil

Inhalte der Studie „MobilitĂ€t auf dem Lande“ sind online

Wie komme ich im lĂ€ndlichen Raum ohne eigenes Auto von einem Ort zum anderen? In fast jedem Haushalt werden ein oder mehrere PKW genutzt. Dies ermöglicht jedem einzelnen ein Höchstmaß an FlexibilitĂ€t und Komfort. Aber was ist mit Menschen, die sich eigenes Auto leisten möchten oder können? Dem Überangebot an privaten Verkehrsmitteln steht ein Mangel an öffentlichen MobilitĂ€tsangeboten gegenĂŒber. Besonders betroffen sind davon Jugendliche, Ă€ltere Menschen, Menschen mit geringem Einkommen sowie Migranten. Um die MobilitĂ€t fĂŒr alle Generationen unabhĂ€ngig vom Einkommen und dem Alter zu sichern, mĂŒssen innovative und integrierte MobilitĂ€tskonzepte erarbeitet werden. Genau diese AnsĂ€tze bietet die Studie „MobilitĂ€t auf dem Lande“, dessen Ergebnisse nun online unter: www.hessische-regionalforen.de/madl verfĂŒgbar sind. Der BĂŒrgermeister Frankenbergs, RĂŒdiger Heß, bringt es auf den Punkt: „Der gewĂ€hlte Milieuansatz der Studie ist der erste seiner Art fĂŒr die Regionen. Er schaut nach den Bedarfen der Bevölkerung und Menschen vor Ort, um individuelle Lösungen fĂŒr die Teilregionen zu finden.“

Dabei hat die Studie zwei Aspekte untersucht. Zum einen wurde geschaut, wer in den jeweiligen Teilregionen mit welchen Gewohnheiten im Bereich MobilitĂ€t wohnt. Und zum anderen wurde die Infrastruktur unter die Lupe genommen, welche Hauptverkehrsachsen gibt es in den Teilregionen, wo sind Straßen vorhanden und welche Linienbusse verbinden Ortschaften miteinander. Daher ergeben sich fĂŒr die untersuchten Teilregionen auch unterschiedliche LösungsansĂ€tze. Regionalmanagerin Mercedes Bindhardt berichtet von den erfolgreichen AnsĂ€tzen in Lahn-Dill-Wetzlar: „in Greifenstein haben sich bereits aktive BĂŒrgerInnen zusammen gefunden, um ihre Ortsteile mobiler zu machen. Auch bestehen Bestrebungen MitnahmebĂ€nke in verschiedenen Kommunen zu etablieren.“ Besonders Meike Menn, Lahn-Dill-Kreis Ă€ußert sich erfreut: „Wir werden diese Prozesse in den Regionen weiter mit der Wirtschaftsförderung des Lahn-Dill-Kreises begleiten“

Da wo eine gute Versorgung mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorhanden ist und auch gute Radverbindungen bestehen, könnte durch zusĂ€tzliche FahrradstellplĂ€tze Anreize geschaffen werden, auf das Auto zu verzichten. Wo dies nicht der Fall ist, könnten Menschen ihre Fahrzeuge besser auslasten, in dem sie hĂ€ufiger zusammen fahren oder Fahrzeuge gemeinschaftlich nutzen. Ob BĂŒrgerbus, Mitnahmesysteme, MitnahmebĂ€nke oder CarSharing, es gibt viele Möglichkeiten auch auf dem Land mobil zu sein. „Fahrt öfter miteinander“, fordert  Alexander Sust vom BĂŒro Sustain auf.

Kira Lampe, VLDW betont: „Die gute Zusammenarbeit der VerkehrsverbĂŒnde und der LEADER-Regionen hat uns nĂ€her zusammen rĂŒcken lassen und gibt uns eine gute Basis fĂŒr mehr MobilitĂ€t auf dem Lande.

Die Konzeptionsstudie „MobilitĂ€t auf dem Lande“ wurde als Kooperationsprojekt im Auftrag der LEADER-Regionen Lahn-Dill-Wetzlar, Lahn-Dill-Bergland, Burgwald-Ederbergland,
Diemelsee-Nordwaldeck, Kellerwald-Edersee und das Marburger Land erarbeitet. UnterstĂŒtzt wurde die Studie von den Landkreisen Lahn-Dill, Waldeck-Frankenberg, Marburg-Biedenkopf, sowie der Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW), Regionalverkehrsverband Marburg-Biedenkopf (RNV) und Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF). Die Stadt Frankenberg ist TrĂ€ger des Kooperationsprojektes Konzeptstudie „MobilitĂ€t auf dem Lande“.

Ansprechpartner:
LEADER Region Lahn-Dill-Wetzlar
Mercedes Bindhardt
Am Kurpark 11 in Braunfels
06442/934410
Info@lahn-dill-wetzlar.de

Information ĂŒber LEADER
LEADER ist die AbkĂŒrzung des französischen "Liaison entre actions de dĂ©veloppement de l'Ă©conomie rurale" und wird ĂŒbersetzt mit "Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung des lĂ€ndlichen Raums". LEADER ist ein methodischer Ansatz der Regionalentwicklung, der es lokalen Akteuren ermöglicht, regionale Prozesse mit zu gestalten. 24 LEADER-Regionen sind in der Förderperiode 2014-2020 in Hessen anerkannt.

Beteiligte auf dem:
v.l.n.r.. Kira Lampe (VLDW), Lisa KĂŒpper (Kellerwald-Edersee), Dr. Olaf Winter (EWF),
Kyoko Ida-Sust (Sustain!), Mercedes Bindhardt (Lahn-Dill-Wetzlar), Alexander Sust (Sustain!), Marion Klein (Lahn-Dill-Bergland), Stefanie Koch (Diemelsee-Nordwaldeck),
Stefan Schulte (Burgwald-Ederbergland), Alexandra Klusmann (Marburger Land),
RĂŒdiger Heß (BĂŒrgermeister Frankenberg und 1. Vorsitzender Burgwald-Ederbergland),
Meike Menn (Landkreis Lahn-Dill).


Fahrgastbeirat 8. Sitzung - der zweiten Amtsperiode

Dienstag, 04. Dezember um 17:00 Uhr - 08. Sitzung des Fahrgastbeirats in der neuen Amtsperiode

Kreisverwaltung Wetzlar, Karl-Kellner-Ring 51, 35576 Wetzlar, Raum D 3.150.

>> hier zur Einladung-Tagesordnung


MobilitÀtszentrale Wetzlar Einweihung 08.02.2017

Am 08.02.2017 wird die umgestaltete RMV MobilitĂ€tszentrale in Wetzlar durch den GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV), Dr. AndrĂ© Kavai, offiziell ihrer Bestimmung ĂŒbergeben. Im Oktober 2016 begannen die Umbaumaßnahmen und in einer Zeit von zwei Monaten wurde die komplette MobilitĂ€tszentrale umgebaut, renoviert und mit der neuesten Technik versehen. WĂ€hrend der Bauphase wurde fĂŒr die Kunden extra eine Ausweichlösung in den GeschĂ€ftsrĂ€umen der Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW) eingerichtet.

RMV-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. AndrĂ© Kavai: „MobilitĂ€tszentralen sind das Auge und das Ohr des Verbundes. Hier erfahren wir, was die Menschen vor Ort bewegt. Gleichzeitig sind die MobilitĂ€tszentralen auch das Gesicht des RMV vor Ort. Wetzlar ist ein besonders gelungenes Beispiel unseres neuen Servicekonzeptes: Eine moderne, freundliche Vertriebszentrale und gleichzeitig ein Ort, wo man sich gerne aufhĂ€lt, sich informiert und sich beraten lĂ€sst.“

Heinz Schreiber als Dezernent des Kreisausschusses und Mitglied des Aufsichtsrats der VLDW freut sich ebenfalls ĂŒber die neu gestaltete MobilitĂ€tszentrale. Der öffentliche Personennahverkehr hat im Lahn-Dill-Kreis einen hohen Stellenwert und dies zeichnet sich nun auch durch ein attraktives und modernes Kundenzentrum aus, in dem unsere Kunden alle Serviceleistungen im ÖPNV geboten bekommen.

Die gemeinsame GeschĂ€ftsfĂŒhrung der VLDW, Kira Lampe und Dirk Plate unterstreichen, dass nicht nur den Kunden eine neue ansprechende Einrichtung zur VerfĂŒgung steht, sondern die Mitarbeiter und Kollegen, die die MobilitĂ€tszentrale betreuen von den neuen FunktionalitĂ€ten und auf die Mitarbeiter abgestimmten ArbeitsplĂ€tze profitieren. Zudem ĂŒberzeugt das wohl geordnete Gesamtbild.

Die neue RMV-MobilitĂ€tszentrale in Wetzlar folgt, wie ihre VorgĂ€nger in Hanau und Friedberg, dem neuen Look des durch den RMV aktuell umgesetzten Redesigns aller RMV-Verkaufsstellen. Nach gelungener Kooperation zwischen RMV und VLDW eröffnet nun auch Wetzlar mit seiner RMV-MobilitĂ€tszentrale erfrischt die Tore und empfĂ€ngt kĂŒnftig Kunden und Mitarbeiter in hellen und klar strukturierten RĂ€umen mit technischen, energetischen und gestalterischen Neuerungen. „Den Kundenzugang zu Produkten und Informationen rund um den ÖPNV so transparent, nutzerorientiert und effizient wie möglich zu gestalten, war auch in Wetzlar Ziel unserer Arbeit“ so Harald Reeg, fĂŒr das Redesign der RMV-Verkaufsstellen verantwortlicher Designer vom BĂŒro weinkauf+reeg design. Sowohl fĂŒr den Kunden, als auch fĂŒr den Mitarbeiter sei die Gestaltung so gewĂ€hlt, dass alle Prozesse optimal abgewickelt werden könnten.

Neue technische Standards wurden integriert und dafĂŒr Sorge getragen, dass ein optimales Nebeneinander von Kundenschnittstellen, Interfaceangeboten, Informationsmedien, Kunden SB und persönlichem, barrierefreiem Beratungsangebot, alles eingebettet in ein zukunftsfĂ€higes Design, entstand. Ein variables ressourcenschonendes LED Beleuchtungskonzept wertet die neuen RĂ€ume im Karl-Kellner-Ring 49 ebenso auf wie das Angebot aktueller informativer Medien und Echtzeitdatendarstellung zur Fahrgastinformation mittels integrierter elektronischer BildoberflĂ€chen.

Die MobilitĂ€tszentrale Wetzlar besteht am Karl-Kellner-Ring seit Dezember 2000 und wird von der Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH unter Beteiligung der Stadt Wetzlar betrieben. Zu den Leistungen gehören FahrplanauskĂŒnfte rund um den öffentlichen Personennahverkehr im Lahn-Dill-Kreis und im gesamten Verbundgebiet. Die Kunden erhalten in der MobilitĂ€tszentrale alle RMV-Fahrkartenprodukte wie zum Beispiel Jahresabos, CleverCards, Monatskarten als eTickets und Tageskarten. Die Mitarbeiter beraten zu allen Tariffragen, Freizeitangeboten im ÖPNV, AbonnementĂ€nderungen und nehmen Anregungen und Beschwerden entgegen. Alle Mitarbeiter/-innen sind ĂŒber das Qualifizierungsprogramm des RMV einheitlich geschult.Im Durchschnitt hat die MobilitĂ€tszentrale ca. 800 Kundenkontakte pro Monat. In den Zeiten erhöhter Anfrage wie zum Bespiel zum Schuljahresbeginn steigert sich der Kontakt auf mehr als 1.800 Personen pro Monat sowohl am Telefon als auch persönlich vor Ort.

Im vergangenen Jahr wurde bereits die Außenfassade des denkmalgeschĂŒtzten „Seibertschen Haus“, in dem sich die MobilitĂ€tszentrale befindet, renoviert, so dass sich nun ein neues und vollstĂ€ndiges Gesamtbild ergibt.


Busschule an der Grundschule Atzbach/Waldgirmes - Stand 26.05.2014

Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH (VLDW) und die Grundschule Atzbach/Waldgirmes engagieren sich gemeinsam fĂŒr mehr Sicherheit auf dem Schulweg.

Richtiges Busfahren will gelernt sein, dass wissen die Kinder der Grundschule Atzbach/Waldgirmes jetzt. Auf Wunsch der Schule wurden 4 Praxistage fĂŒr  die Grundschulklassen der Jahrgangsstufen 2-4 durchgefĂŒhrt. Geleitet wurde die Busschule vom Busschul-Trainer der VLDW Peter Fiedler. Den Bus und einen Fahrer fĂŒr den Unterricht auf RĂ€dern stellte das Verkehrsunternehmen Verkehrsbetrieb Franke GmbH.
Den Kindern wurde im Rahmen des ca. 90-minĂŒtigen, handlungsorientierten Busschul-Trainings am und im Bus vermittelt, wie wichtig das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und wĂ€hrend der Fahrt ist. Ziel der Busschule ist es, den Kindern mit vielen praktischen Beispielen zu zeigen, wie vorteilhaft rĂŒcksichtsvolles und partnerschaftliches Verhalten ist und wie Gefahren vermieden werden können. Die Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH bietet die praxisorientierte Busschule dauerhaft fĂŒr alle interessierten Grundschulen an. 

»hier zum vollstÀndigen Pressebericht


Gruppenanmeldungen ab Januar 2013 (ErgÀnzung GepÀckmitnahme 2017)

Ab Januar 2013 neues Verfahren zur Anmeldung von Großgruppen auf den Linien der VLDW im Verkehrsgebiet des Lahn-Dill-Kreises

Gruppenanmeldungen (ĂŒber 10 Personen) sind auf den Linie der VLDW im Verkehrsgebiet LDK nur noch bis zu einer GrĂ¶ĂŸe von 30 Personen pro Fahrt möglich. Es werden grundsĂ€tzlich nur angemeldete Gruppen befördert. Die Anmeldung erfolgt ĂŒber die MobilitĂ€tszentrale in Wetzlar, die den Fahrtwunsch der Gruppe auf DurchfĂŒhrbarkeit prĂŒft . Bei einer positiv bestĂ€tigten Gruppenmeldung erhĂ€lt die Institution/Schule eine entsprechende „Beförderungsberechtigung“ zur Vorlage beim Fahrer. Hinweis: Die Beförderungsberechtigung dient nicht als Fahrschein. Die Gruppe muss in Besitz eines gĂŒltigen RMV-Fahrscheins sein, bzw. diesen beim Fahrer lösen. 
Die GepĂ€ckmitnahme unterliegt den Tarif- und Beförderungsbestimmungen des RMV. Eine GewĂ€hrleistung zur Mitnahme von GroßgepĂ€ckstĂŒcken kann nicht gegeben werden. Die Entscheidung zur Mitnahme unterliegt dem Fahrpersonal. Auf der MehrzweckflĂ€che werden RollstĂŒhle und Kinderwagen immer bevorzugt befördert.

Großgruppen ĂŒber 30 Personen können nicht mehr in einer kompletten Gruppe innerhalb des ÖPNV mit Linien der VLDW befördert werden. Großgruppen ĂŒber diese GrĂ¶ĂŸe mĂŒssen sich aufteilen. Die Anmeldung muss mindestens eine Woche vor Fahrtantritt erfolgen. 

hier zum Kontaktformular


Fahrplanauskunft
RMV-Logo







Blinden- und sehbehinderten-
gerechte Fahrplan-
auskunft

 

Unser Servicepaket

Für Ihre Anfragen,
Anregungen und Kritik
gibt es unser Serviceportal.

Unser Servicepaket

 

 
Seitenanfang | Drucken | Impressum | Datenschutz | Startseite | Login